Der österreichische Maschinenbauer ZIMMER AUSTRIA ist weltweit der führende Hersteller für Anlagen zur Bedruckung und Beschichtung von Textilien und Teppichen. Seit 1992 setzt das Unternehmen Softwarelösungen von AUCOTEC ein, zuletzt das System ELCAD für die Erstellung von Schaltschrankbau-Unterlagen. Ein Wechsel auf die datenbankbasierte, objektorientierte Plattform Engineering Base wappnet ZIMMER AUSTRIA jetzt für seine immer komplexer werdenden Planungsaufgaben und weiteres Wachstum.

Effizienz für Losgröße 1

Seit mehr als 140 Jahren konfiguriert und fertigt das Kufsteiner Unternehmen individuelle Maschinen für unterschiedlichste Einsatzbereiche und Bedürfnisse von Kunden aus aller Welt. Die vielfältigen Anforderungen machen jede Maschine zum Unikat. Das stellt höchste Anforderungen an das Engineering und seine Effizienz. Daher stieg ZIMMER AUSTRIA auf Engineering Base um. „Damit sind wir für die Zukunft gerüstet“, sagt der Leiter der Elektrokonstruktion, Josef Ehammer.

Einfach handhaben, mehrfach verwenden

Der Wechsel brachte gleich auf mehreren Ebenen ein deutlich höheres Automatisierungs-Level. Grundlage dafür ist das zentrale Anlagenmodell in Engineering Base, auf dem alle Beteiligten simultan arbeiten können. Es zeigt stets allen den aktuellen Planungsstand. Änderungen an einer Stelle der Dokumentation erscheinen sofort in jeder weiteren Repräsentanz des geänderten Objekts. Neben der Elektroplanung nutzt auch die Entwicklungsabteilung Engineering Base für Labor- und Werkzeugmaschinen.

Nach nur zwei Tagen Schulung konnten die Anwender selbstständig mit Engineering Base arbeiten. „Selbst wenn man einige Wochen nicht damit projektiert hat, fällt das Zurechtfinden in Engineering Base sehr viel leichter als mit dem alten System“, so Ehammer. Symbole lassen sich nicht nur schneller erstellen, sondern, dank der Datenbank von Engineering Base, auch leicht wiederverwenden. Mussten früher viele gleiche Bestellpositionen einzeln eingegeben werden, so reicht heute eine Eingabe.

Einfach international

Engineering Base kommuniziert direkt mit dem Bestellwesen, das den Auftrag nur noch auslösen muss. Umgekehrt empfängt Engineering Base von dort Artikelnummern und Bestelldaten und ordnet sie automatisch den einzelnen Komponenten zu. So sehen Anwender auf einen „Klick“ sämtliche einem Gerät zugeordneten Informationen.

Außerdem profitiert der Marktführer mit 95% Exportquote von der Mehrsprachigkeit von Engineering Base. Die Plattform bietet eine große Sprachen-Bandbreite und erlaubt zusätzlich den Import von Fachbegriffen jeder gewünschten Sprache, z. B. aus dem Bestellwesen. Darüber hinaus erfolgt auch der Wechsel zwischen verschiedenen Standards und kunden- oder landesspezifischen Kennzeichnungsvorgaben ohne Aufwand einfach per Mausklick.